Männer-Portrait-Shooting mit Morten


Nils, Gaby, „die Nachbarn“ (Freunde von Gaby & Nils), saßen an einem Renovierungs-Abend im neuen Fotostudio. Da kam Morten vorbei um einmal „Moin“ zu sagen. Der 1. Gedanke, der mir durch den Kopf schoss: „Das ist ein „Typ“-den muß man unbedingt fotografieren!!“ Ich fragte Nils, ob er Morten schonmal abgelichtet hätte. Er verneinte und ich dachte ich nutze die Gelegenheit und frage direkt mal, ob er mal Lust auf ein Fotoshooting hätte. Ich hatte das 1. fertige Bild schon komplett im Kopf. Morten antwortete sofort, dass er mal Bock darauf hätte. „Ja geil!“ dachte ich und wir vereinbarten über Facebook dann weiteres zu besprechen.

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Wechsel auf Vollformat – Ein erstes Fazit

Nach einigen Jahren mit meiner geliebten Canon EOS 30D wurde es endlich Zeit für eine neue, aktuelle Kamera. Wer mich gut kennt, der weiß wie lange ich schon über den Kauf einer neuen Kamera nachdachte. Das war in manchen Kreisen bereits ein Running Gag 😉

Ich liebte meine 30D und gute Fotos konnte ich auch mit ihr machen. Kaputt war sie auch nicht – also wozu wechseln?

Die großen Punkte waren natürlich die verbesserten Sensoren, die Auflösung & der verbesserte Autofokus neuerer Kameras. Letzterer bereitete mir am meisten Sorgen. Gerade bei „schlechterem“ Licht hatte ich oft Probleme. Das bekommt das Model / der Kunde nicht mit, ich hatte genug gute Fotos. Dennoch ärgerte ich mich oft über genau diese vereinzelten unscharfen Fotos.

Nach 8-9 Jahren war es nun aber wirklich Zeit für ein neues Schätzchen. Das war für mich gar nicht so einfach. Eine Bedingung war, dass die Rückseite der Kamera von der Bedienung exakt gleich sein sollte, oder zumindestens 90% gleich. Zum Auswählen eines Fokuspunktes verwende ich seit langer Zeit den kleinen Joystick und mag das sehr. Das wollte ich auch am Liebsten behalten. Ja, ich bin ein Gewohnheitstier 😉

Zudem wollte ich gerne wieder einen größeren, schweren Kamerabody haben.

Diese Voraussetzung schränkte die Wahl schon sehr ein. Nur die 7D Mark II (die 1. war mir eh schon zu „alt“) und die 5D Mark II/III haben diesen Joystick (im Bild rot markiert) und eine ähnliches Gehäuse mit ähnlicher Bedienung.

Kamera Joystick

Die große Frage: Bleibe ich bei einer Kamera mit Crop Sensor oder wechsele ich jetzt auf Vollformat? Ich haderte wirklich sehr lange mit mir…

Einige Argumente gegen Vollformat waren:

  • „Ich fotografiere doch eh oft im Studio und Blitz, jenseits der offenen Blenden, da brauche ich keine hohe rauscharme ISO.“
  • „Ich kann das ein oder andere Objektiv nicht mehr verwenden.“
  • „Eine 5D Mark III ist wahnsinnig teuer“

Bis auf das 3. Argument konnte ich alle selbst widerlegen. Nach kurzer Recherche würden von meinen genutzten Objektiven nur ein Objektiv wegfallen und zwar das Tamron 17-50 2.8. Alle anderen sind EF Objektive und damit sowohl an Crop als auch an Vollformat nutzbar. Ein preiswertes Objektiv wäre also nicht mehr nutzbar. Das ist erträglich und somit ließ mich das Thema Vollformat nicht los.

Warum nicht die 6D?

Preislich ist die 6D natürlich ein Knaller. Vollformat für wenig Geld. Größter Kritikpunkt für mich: Der Autofokus mit nur 1 Kreuzsensor. Die Kreuzsensoren des Autofokus sind die empfindlichsten Sensoren. Nur einen in der Mitte zu haben bedeutet: Fokussieren und schwenken, da man bei starrem Fokussieren nur selten den Bildausschnitt bekommt, der am besten aussieht.. Natürlich hat die 6D nicht nur 1 Fokuspunkt, aber eben nur 1 mit Kreuzsensor, das der Punkt, den ich eben immer wähle, weil er am besten funktioniert.

Wenn ich so viel Geld investiere, wollte ich nicht schon wieder auf dem gleichen Autofokus-Stand bleiben. Klar würde der Autofokus bei der 6D besser sein, als bei meinem alten Schätzchen. Dennoch wollte ich direkt mehr…:)

Ich habe mir gedacht: „Bevor Du Dir ewig Gedanken  machst, ob Du dir nicht hättest die 5D kaufen sollen, nimmst Du die jetzt!“. Passend gab’s grad eine Cashback Aktion, so dass ich 300 Euro weniger bezahlt habe. Beim Klicken des „kostenpflichtig Bestellen“-Buttons habe ich weggeguckt, sonst hätte ich mich vielleicht schon wieder anders entschieden 😉 Der Wechsel auf Vollformat fand nun also wirklich statt.

 

Bekommen habe ich die Kamera Anfang Mai. Nun sind also schon 3 Monate – Zeit für ein 1. Fazit. Kurz zusammengefast: Einfach toll! Ich bin so begeistert und mega zufrieden. Ich bereue den Kauf keine Sekunde.

Die längere Fassung folgt:

 

Mußte ich mich umgewöhnen?

Nein. Ja und nein. Da die Knöpfe nahezu gleich angeordnet sind, musste ich mich von der Bedienung her nicht umgewöhnen. Klar, ich musste ein paar Einstellungen ändern, das war aber nichts Nennenswertes.

Der Autofokus und ich sind noch nicht sofort Freunde geworden. Hui, soviele Einstellungen…. Mein Freund musste zunächst als Test-Opfer herhalten. Da er eine Brille trägt, war stets die Brille scharf, anstelle des Auges. Ich war super frustriert. Blumen, Gegenstände, egal ob drinnen oder draußen: Ich war super zufrieden. Doch bei einem simplen Portrait eines Brillenträgers sollte diese Kamera nun scheitern? Natürlich lag es an einer Einstellung, wie ich dann einem Autofokus Manual von Canon las. Mit Nutzung des Spot-AFs war dann alles gut- der Fokus saß zu 98% immer richtig, wie ich es erwartet hatte.

Wenn ich mit offener Blende fotografiere, nutze ich derzeit eigentlich immer den Spot-AF Modus und immer einen einzelnen Fokuspunkt. Apropos Fokuspunkt: Von nur 1 Kreuzsensor bei der 30D auf 41 Kreuzsensoren bei der 5D- das war zwar keine echte Umstellung, aber ist total prima 🙂

Die Brennweite ist anders. Logisch, da ich den Faktor 1.6 durch den verwendeten Sensor nicht mehr habe. Das macht sich auch sehr bemerkbar-ich brauche weniger Platz 🙂

Die neue Kamera ist  schwerer als meine alte. Die 250gr mehr machten sich gerade bei den 1. Tests sehr bemerkbar. Inzwischen merke ich den Unterschied aber kaum.
Die Dateien sind größer. Nach den ersten 2-3 Kamera-Test-Shootings war dann meine Foto-Festplatte fast voll und ich mußte mal aufräumen. RAW Dateien vorher: ca. 7 MB pro Datei. Nun: 27MB pro Datei.

Logisch kaufte ich mir nun auch größere Speicherkarten; mit meinen 2 Gb und 4 GB Karten komme ich jetzt nicht mehr weiter  😉 Ich verwende nun 16 GB Karten (Compact Flash) und empfinde die Größe auch als genau richtig. Die 5D Mark III kann gleichzeitig auf 2 Speicherkarten schreiben- 1x auf eine Compact Flash, und auf eine SD Karte. Die Qualität läßt sich für beide Karten einstellen. Ich nutze die Funktion bisher nicht- ich könnte mir z.B. bei Hochzeiten vorstellen, dass dies ganz praktisch ist. Man hat sein Backup gleich auf einer 2. Karte, und wenn es „nur“ hochauflösende JPEG Files sind, anstelle von RAWs.

Hat sich was an meiner Fotografie verändert?

Meine Fotografie hat sich tatsächlich ein klein wenig verändert.

Die größte Änderung für mich ist wohl, viel seltener zum Blitz zu greifen und häufiger natürliches Licht zu verwenden. Das mag vielleicht auch gerade an einer Phase liegen, bei dem ich einfach liebend gerne natürliches Licht und offene Blende nutze. Doch nicht immer reicht das vorhandene Licht für ISO 100 aus…. Bei der 30D war bei Portraits für mich meistens bei maximal ISO 600 Schluss, dank zu starkem Rauschen. Mit Sicherheit bin ich da auch etwas pingelig, aber mir gefiel es dann irgendwann nicht mehr mit dem Rauschen. So griff ich viel eher zu einem Blitz. Jetzt muss ich mir überhaupt keine Sorgen mehr machen „genug Licht“ zu haben. Das hängt natürlich auch vom Auftrag, vom Motiv und des Ausgabeformates ab. Es fühlt sich auch noch etwas komisch an, mit ISO 4000 zu fotografieren, aber wie man sieht: Das geht sogar sehr sehr gut :

Hier ein 100% Ausschnitt aus einem Welpen Shooting. ISO 4000, f 4. Oben ohne Rauschreduzierung in Lightroom; unten mit.

Rauschverhalten 5D Mark III ISO 4000

 

Gleichermaßen nutze ich viel häufiger eine offene Blende bei f 1.8-f 2.2. Das sorgt zusammen mit dem Canon 85 1.8mm Objektiv für einen tollen Schärfeverlauf. Der ist auch irgendwie „anders“, als mit der alten Kamera. Natürlich konnte ich auch mit der alten Kamera mit offener Blende fotografieren. Dank des Autofokus traute ich mich das aber nur selten. Sicher war nicht immer nur der Autofokus schuld, aber irgendwann hatte ich dann auch keine Lust mehr 😀 Der Schärfebereich bei einer Blende von 1.8 und 85mm ist nur sehr klein. Wenn der Fokus bei einem CloseUp nicht sitzt, wird das sichtbar sein. Dem Autofokus der neuen Kamera vertraue ich da absolut; auch bei schlechteren Lichtverhätlnissen.  Natürlich ist nicht jedes Bild immer super scharf. Aber einen Fehlfokus habe ich nur äußerst selten; und dann ist er erklärbar wie zB: Model oder ich haben sich bewegt.

Ich würde also sagen, ich bin mutiger & selbstbewußter, weil mein Werkzeug zuverlässig funktioniert. Ich nutze die Möglichkeiten  mehr aus.  Ob das nun ausschließlich an der neuen Kamera liegt, das kann ich nicht sagen. Wie gesagt, vielleicht auch nur eine Phase, dessen Anstoß mir die neue Kamera gegeben hat.

Boudoir- und Portrait-Shooting mit Melli

Melli und ich kennen uns schon eine kleine Weile und hatten bereits 2 Shootings auf TFP Basis. Im Dezember trafen wir uns zufällig bei Kara, als mein Model und auch Melli ein MakeUp von Kara bekommen sollten.

Wir quatschten ein wenig über dies und jenes und beschlossen, das wir im „neuen Jahr“ mal wieder ein Shooting machen wollen.

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Der Horror beim Shooting: Alle Fotos schwarz!

Vergangenen Dienstag stand ein Shooting mit Anett im neuen Fotostudio auf dem Plan.

Nach üblicher Einfindung mit Heizen, Musik anmachen, Klamotten-Auswahl wollte ich die ersten Testbilder machen. Yongnuo Sender aufgesteckt, Empfänger am Blitz abgeschlossn…..  Und was sah ich auf meiner Kamera: Nichts!

Der Blitz löste aus, aber das Bild war einfach schwarz. Ich fotografierte einen Gegenstand in der Ecke- und ich hatte keine Schwierigkeiten, das Foto war zu sehen,wie immer eben.

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Studio-Shooting mit Cindy

Bei Facebook suchte ich nach jungen Frauen mit echten bzw natürlichen roten langen Haaren (echte „ReadHeads) , mit Lust auf ein Foto-Shooting hier in Flensburg. Warum gerade echte rote lange Haare? Ganz einfach- ich hatte bislang noch keine rothaarige Dame vor meiner Linse.

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Buch Review „Scharfe Fotos“ von Sam Jost

durchgelesen_scharfe_fotos

 

Da ich mit einer dicken Erkältung krank bin, kam ich endlich mal dazu  Sam’s Buch über „Scharfe Fotos“ auf meinem Kindle durchzulesen und eine kurzes Review bzw einen kurzen Kommentar zum Buch zu schreiben.

In diesem kurzen Buch dreht sich alles- wie der Titel schon klar vorgibt- um das Thema „Schärfe“ bei Fotos mit der Digitalkamera. Sam erklärt umfassend, was alles Schärfe beeinflusst oder vielmehr, welche Eckpunkte für ein scharfes Foto oder für gezielte Unschärfe wichtig sind.

Zunächst erklärt Sam Jost das manuelle Fokussieren und geht detaillierter auf den Autofokus ein.

Ein größeres Kapitel umfasst das Thema Tiefenschärfe. Gerade Anfänger fragen oft :“Wie kriege ich die tolle Unschärfe im Hintergrund hin?“-Hier sind die Antworten 😉

Zu guter Letzt geht Sam auf weitere Faktoren für Schärfe/Unschärfe ein und erläutert das Nachschärfen in der Bildbearbeitung.

Für wen ist dieses Buch: Definitiv für Anfänger der digital Fotografie; insbesondere mit Spiegelreflex-Kamera.  Zusammen mit manuell Belichten aus meiner Sicht ein Muss für jeden Foto-Anfänger.

 

Meine Meinung: Es ist mal wieder zu kurz 😀 Ich bin mir sicher, das liegt an Sams Schreibstil-ich hätte noch mehr lesen können; das geht mir aber nach jedem von Sams Büchern so.

Ich hab‘ mich schon häufiger ein wenig mit Schärfe beschäftigt und fand für mich kaum Neues in diesen eBook.  Wer allerdings ganz neu dabei ist oder bereits länger fotografiert und sich über unscharfe Fotos ärgert, dem ist dieses Buch ausnahmslos zu empfehlen!

‚Fashion‘-Shooting mit einem Grufti

IMG_1144_blogAnfang 2013 lernte ich die liebe Angelique über Facebook kennen. Ich war auf der Suche nach dunkelschönen; sprich gruftigen Models, die Lust auf ein Shooting auf TFP Basis haben. Wir vereinbarten ein Shooting im April 2013, dass Outdoor sowie im Studio stattfand.

Wenn ich jemanden bei einem Shooting etwas näher kennenlerne, als es das Internet möglich macht, dann kommen mir oft schon weitere Ideen für Shootings. Das war bei Angel auch direkt der Fall. Ich hatte mir in den Kopf gesetzt, das ich unbedingt mal ein Fashion Shooting mit ihr machen wollte. Haare streng zurück und ein tolles MakeUp dazu. Eine ganz andere Angel, als man sie sonst wohl so kennt. Sie stimmte sofort mit ein und hatte Lust dazu.

Aufgrund privater Ereignisse bei mir verlief sich das ein wenig im Sande. Als wir uns im November letzten Jahres im Ela-Ela bei der „extrem & tanzbar“ Party wiedertrafen, fiel mir wieder ein, dass wir doch noch was geplant hatten. Also fragte ich Angel, ob sie noch Lust drauf hätte und kurz darauf war ein Termin gefunden und sie kam nach Flensburg.

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Japan Summer: Bodypainting Shooting mit Kara

Im letzten Jahr hatte ich viele Shootings am Strand. Ja gut, es waren „nur“ 3, aber das ist so ungefähr 300% mehr als die Jahre davor.  Ich weiß gar nicht, wieso ich das zuvor nie gemacht habe. Ich probiere nach der langen Zeit, in der ich fotografiere,  immernoch gerne herum und teste etwas für mich Neues aus. Meistens, weil ich vorher nie gedacht hätte, dass es mir Spaß bringen würde; es aber dennoch mal versuche. Denn ich kann nie sagen: Das ist doof, wenn ich selbst nicht für mich probiert habe.

 

Kara hatte auf ihren Ebay Touren diesen schönen Kimono erstanden- und einen Airbrush-Kompressor. Dies zusammen brachte sie zu der Idee Airbrush und Kimono zu einem Outfit und Styling zusammenzubringen. Aber lest selbst 🙂

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Das war’s 2014

Heute ist Silvester; das Jahr 2014 geht zu Ende. Und wie jedes Jahr blicke ich ein wenig zurück und natürlich auch nach vorne.

Dieses Jahr habe ich „gefühlt“ deutlich weniger Fotos gemacht, als im letzten Jahr. In Zahlen hab ich aber nur 1537 Fotos weniger gemacht. 22 Foto-Shootings hatte ich; macht pro Monat in etwa 2. Kommt mir sehr wenig vor; aber bedenke ich die Nachbearbeitung, manchmal auch die Vorbereitung, ist das schon ganz okay 🙂

Dieses Jahr entstanden die Fotos mehr Outdoor, als im Studio. Ich bin ja ein Studio Freak, aber tatsächlich habe ich die Outdoor Shootings sehr genossen. Die Umgebung ist nicht ganz so „steril“ und ist spannend Model und Umgebung „einander“ zu bringen. So habe ich beispielsweise gleich 3 mal am Strand geshootet. Ein Ort, an dem ich sonst nie fotografiere. Und ich weiß gar nicht warum, es war total super. Beim letzten Shooting hatte ich mir im Sand leider übel das Knie verdreht; danach war erst einmal ein wenig Shooting-Pause, denn der Wander-Urlaub stand an, und da wollte ich das das Knie fit ist. Hat übrigens auch gut geklappt 🙂

Ich habe mich dieses Jahr selbst-portraitiert. Das war gar nicht so einfach, das mit dem Scharfstellen & gut gucken. Es sagt Dir ja niemand, dass Du grad total doof aussiehst oder 1 meter aus dem Fokus stehst ;D So sind viele Fotos für die Tonne. Aber ich muß sagen, ich bin recht zufrieden mit den Ergebnissen und werde sie kommendes Jahr auch hier veröffentlichen. Das wird mich Überwindung kosten, aber ich mach’s 🙂 Und im kommenden Jahr werde ich das nochmal wieder machen.

Meinen „eigenen Stil“ habe ich aus meiner Sicht immernoch nicht. Aber das finde ich auch gar nicht so schlimm. Ich liebe es, mich auszuprobieren, mal dies und das zu machen. Vor allem würde ich liebend gerne mehr im Bereich Photoshop machen; mehr Bild-Manipulationen zB. Aber das liegt ja an mir, ich muß es einfach nur mal tun 😀 Einer der Vorsätze für 2015.

Dieses Jahr habe ich mich außerdem sehr viel mit dem Thema „Kreativität“ befasst. Dazu habe ich einige (Kindle-) Bücher und Blogs gelesen. Spannendes Thema und ich schätze es wird mich auch 2015 noch begleiten, denn ich habe wieder neuen Lesestoff gefunden. Ob es mir geholfen hat? In gewisser Weise auf jeden Fall. Manche Gewohnheiten kann man aber nur über die Zeit verändern, ich bin gespannt, wie es mit der Kreatitivät im kommenden Jahr steht.

Meinen Blog habe ich schon deutlich besser gepflegt, als die Jahre zuvor. Ich betrachte den Blog für mich weniger als Zwangs-Blog, den ich unbedingt mit Inhalten befüllen muß, sondern mehr als meine Plattform ein wenig zu berichten, etwas zu reflektieren usw. Daher ist hier längere Zeit auch mal nichts Neues zu lesen. Da ich aber viele Beitrags-Entwürfe und Themen habe, möchte ich hier noch mehr Schreiben & Zeigen. Und ich möchte das „alle anderen haben dazu doch auch schon was geschrieben“-Denken ablegen. Das ist ein wenig wie Fotos machen: Wurde alles schon gemacht-nur nicht von Dir!
2015 organisere ich mich ein bischen besser. Ich kann mir Dinge besser merken, wenn ich sie auf Papier aufschreibe und daher verzichte ich auf online-ToDo Listen und werde wieder „analoge“ Listen und Kalender führen. Die Online Listen werde ich evtl. nur von unterwegs für „auf die Schnelle“ nutzen. Zu Weihnachten gab‘s einen Filofax „Domino“ in Personal. Kalender, ToDo Listen, Notizen alles in einem. Ich liebe ihn und freue mich, ihn zu befüllen und nutzen.

War ich dieses Jahr erfolgreich? Nicht in Zahlen messbar, aber empfinde es als sei ich es gewesen. Zumindestens bin ich zufrieden und kann nicht sagen: Hätte ich mal….

Ich wünsche Euch allen einen guten Rutsch ins neue Jahr!
Erfolg, Glück und Gesundheit in 2015!