Nicht das Ihr denkt, das ich den Blog vergessen hätte. Im Gegenteil, ich arbeite momentan an ein paar neuen Artikeln. Mir fehlt leider etwas Zeit dafür, diese weiter auszuarbeiten.
Momentan bin ich viel an der frischen Luft, shoote oder wende mich der Bildbearbeitung zu.


Zuletzt hatte ich ein Shooting mit Steffi mit dem groben Thema „Märchen“ bzw „Schneewittchen“.


Wie man unschwer an meinen Fotos erkennt, mag ich es gerne anders. So war hier klar, das es keine typischen Schneewittchen-Bilder werden sollen.
Doch was ist eigentlich typisch Schneewittchen?

So weiß wie Schnee, so rot wie Blut und so schwarz wie Ebenholz.

Ja, das kennen wir doch alle und mit Steffi würde das kein Problem werden.
Schaut man sich im World Wide Web ein wenig um, stellt man fest, das die Interpretationen von-bis reichen.Von der klassischen Schneewittchen im blauen Kleid, bis zur dunklen Schneewittchen ist alles dabei.
Die Umgebung sollte gerne ein Wald sein, denn wo sonst treibt sich Schneewittchen herum?

7 Zwerge würde ich nicht organisieren wollen (wobei die Idee ein dunkles Schneewittchen Shooting mit 7 Zwergen mir außerordentlich gut gefällt *g*); also sollte der klassische rote (vergiftete) Apfel als Accessoire reichen.

Getroffen hatten wir uns an einem sonnigen Samstag; ausgerechnet in der Mittagszeit. Jeder der schon ein paar Shootings mit Personen gemacht hat, weiß das die Mittagssonne viel zu hoch steht, so das viel zu harte Schatten entstehen.

Dieses Problem hatte ich natürlich auch. Zum Glück spendeten ein paar große breite Bäume ausreichend Schatten.

Wir hatten vorher besprochen, das wir größtenteils Portrait/Halb-Aufnahmen machen würden. So war das mit der Mittagssonne nicht mehr allzu schlimm.

Die Schwierigkeit bei den Aufnahmen war bzw ist, die Fotos so zu gestalten, das der fremde Betrachter sofort erkennt, um wen es sich hier handeln soll, ohne das es einen Bildtitel dazu geben muß.

Das habe ich oder vielmehr haben wir zwar meiner Meinung nach nicht ganz  geschafft; aber dennoch sehr schöne Fotos gezaubert.

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